Grüne Energie Beratung

Kostenlose Beratung einer Photovoltaik Anlage

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Kostenlose Beratung einer Photovoltaik Anlage

Es gibt sehr viele Fragen, bevor Sie sich für eine Photovoltaik Anlage entscheiden.

Gerne beraten Ich Sie, natürlich kostenlos. Rufen Sie uns an unter: 0221 423 473 37

 

Photovoltaik-Module wandeln das Licht der Sonne direkt in elektrische Energie um. Das Sonnenlicht verursacht dabei in der Solarzelle eine elektrische Spannung, die an der Oberfläche abgenommen wird. In einem Photovoltaik-Modul werden mehrere Solarzellen elektrisch verschaltet.
Wenn Sie etwas für die Umwelt tun möchten, lautet die Antwort eindeutig: Ja! Aber auch unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten sind Photovoltaikanlagen lohnend. Heute ist es üblich, einen Teil des Sonnenstroms vom Dach selbst zu verbrauchen. Daher ist der Stromverbrauch ein wichtiger Faktor. Eine Solaranlage rechnet sich umso schneller, je mehr Solarstrom Sie direkt selbst verbrauchen. Denn für den Strom vom Dach müssen Sie viel weniger bezahlen als für den Strom aus dem Netz. Ganz nebenbei können Sie mit dem Strom vom Hausdach Ihren Autarkiegrad erhöhen, also unabhängiger vom Stromanbieter werden. Den Strom aus Ihrer PV-Anlage, den Sie nicht selbst verbrauchen, können Sie ins öffentliche Netz einspeisen. Dafür erhalten Sie eine Einspeisevergütung, die ebenfalls zur Wirtschaftlichkeit der Anlage beiträgt.
Die bundeseigene Förderbank KfW unterstützt den Kauf von Photovoltaikanlagen mit zinsgünstigen Darlehen. Im Rahmen der ebenfalls bei der KfW zu beantragenden BEG-Förderung für den Kauf oder die Sanierung von energieeffizienten Wohngebäuden sind unter bestimmten Voraussetzungen sogar Zuschüsse für eine Photovoltaikanlage möglich. Hierbei müssen Sie aber auf die EEG-Vergütung verzichten, sich also für die lukrativere der beiden Fördermöglichkeiten entscheiden. Wie sich eine Förderung im einzelnen auswirken kann, können Sie diesem Fachbeitrag entnehmen. Auch in manchen Kommunen, von Regionalverbänden oder in einigen Bundesländern gibt es Zuschüsse für Photovoltaikanlagen oder für Batteriespeicher, wenn Sie eine Photovoltaikanlage anschaffen. Die örtlichen Klimaschutzmanager:innen oder Energieberater:innen kennen in der Regel die Möglichkeiten und Details. Wenn Sie überschüssigen Strom ins Netz einspeisen, erhalten Sie dafür eine Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die Höhe des Vergütungssatzes pro Kilowattstunde (etwa 7 Cent, Stand: Juli 2021) ist abhängig vom Monat der Inbetriebnahme und von der Anlagengröße. Bezahlt wird dieser Vergütungssatz im Jahr der Inbetriebnahme und weitere 20 Kalenderjahre. Für neue Anlagen sinkt der Vergütungssatz von Monat zu Monat, wer mit dem Kauf der Anlage abwartet, bekommt also immer weniger. Die EEG-Vergütung muss vorab nicht beantragt werden. Der Netzbetreiber ist gesetzlich dazu verpflichtet, den Strom abzunehmen und nach den gesetzlichen Vorgaben zu vergüten. Voraussetzung ist aber eine Anmeldung im Marktstammdatenregister und bestimmte technische Eigenschaften der Photovoltaikanlage.
Eine Solaranlage ist immer als langfristige Investition zu sehen, die sich über 20 Jahre und länger rentieren soll. Viele Anlagen werden aber deutlich länger zuverlässig günstigen Strom liefern. Mit einem Kredit können Sie eine Anlage vorfinanzieren, die von Anfang an Ihre eigene ist. Insgesamt ist dies in der Regel viel günstiger als zu mieten und auch die Kreditlaufzeit kann deutlich kürzer gewählt werden. Es gibt spezielle Kredite für Photovoltaikanlagen von Geschäftsbanken und Sparkassen sowie Förderkredite mit günstigen Konditionen und Tilgungszuschüssen von der bundeseigenen Förderbank KfW. Mieten oder pachten können Sie eine Photovoltaikanlage von überregionalen Unternehmen. Solche Angebote kosten Sie zwischen 60 bis 210 Euro im Monat. Das klingt überschaubar, summiert sich aber über die lange Laufzeit von meist 20 Jahren auf einen hohen fünfstelligen Betrag, der die Anschaffungskosten beim Kauf einer Anlage fast immer deutlich übersteigt, manchmal um das Zwei- bis Dreifache. Wenn Sie eine Anlage mieten, gehört sie Ihnen zwar nicht, Sie sind aber Betreiber:in und dürfen den Solarstrom selbst verbrauchen. Den Überschuss speisen Sie wie bei einer eigenen Anlage ins Netz ein und erhalten die Einspeisevergütung aus dem EEG. Je nachdem, wie jeweilige Unternehmen den Leistungsumfang der Anlage definieren, ob also bestimmte Zusatzleistungen in der Miete enthalten sind, und wie hoch der Eigenverbrauch angesetzt ist, kann unter dem Strich ein kleiner Gewinn für Sie herauskommen – oder aber auch ein dicker Verlust. Meist ist eine Miete oder Pacht am Ende deutlich teurer als ein Kauf. Weil die Angebote aber sehr unterschiedlich ausgestaltet sind, lohnt es sich, die Vertragsbedingungen vorab gründlich zu prüfen. Achten Sie dabei auf versteckte Kosten und darauf, dass die Miete nur dann zu zahlen ist, wenn die Anlage wie versprochen Strom produziert und das vermietende Unternehmen allen vertraglichen Verpflichtungen (Wartung, Reparaturen) nachkommt. Nachteil ist, dass die Mietverträge bis zu 20 Jahre laufen und praktisch nicht kündbar sind. Auch bei einem Hausverkauf oder wenn das Haus vererbt wird, müssen diese weitergeführt werden.
Für ein Einfamilienhaus mit 4-Personen-Haushalt und einem Stromverbrauch von 4.500 Kilowattstunden pro Jahr liegt die optimale Größe einer Photovoltaik-Anlage bei rund 8 - 10 Kilowatt-Peak. Mit der der Strom Cloud kann dann auch im Winter den Strom bezogen werden.
Der Strom sollte man selber nutzen. Um so höher Eigenverbrauch um so mehr Geld spart man. Ohne Stromspeicher kann man max. 25 % seines Eigenstrom verbrauchen. Mit Stromspeicher bis zu 75% und zusätzlich Strom Cloud bis zu 100% Autark sein.
Beim Vergleich der Angebote sollten Sie nicht nur auf den Preis achten, sondern vor allem auf den Umfang und die Qualität der Leistungen. Falls notwendig sollten beispielsweise auch die Kosten für ein Gerüst oder den Umbau des Zählerschranks enthalten sein. Die Photovoltaikanlage muss an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Das gilt für die Anzahl der Solarmodule ebenso wie für Typ und Leistung des sogenannten Wechselrichters sowie des Batteriespeichers. Entscheidend sind die Gesamtleistung (Spitzenleistung in kWp) der Anlage, das vorgesehene Anlagenkonzept und die verwendeten Komponenten (Hersteller, Typ). Kommen die einzelnen Bestandteile von unterschiedlichen Unternehmen, muss Ihr Installationsbetrieb dafür sorgen, dass sie optimal aufeinander abgestimmt sind. Wichtig ist zudem, dass Ihr Installationsbetrieb ausreichend Kompetenz und Erfahrungen auf diesem Gebiet hat. Ohne Vor-Ort-Termin ist es kaum möglich, einen vernünftigen Kostenvoranschlag zu erstellen. Prüfen Sie anschließend, ob in den Kosten für Montage und Netzanschluss tatsächlich alle nötigen Bauteile und Arbeiten aufgeführt sind. Die Angebote sollten möglichst genau sein und alle Komponenten genau beschreiben.
Je nach Einbausituation gibt es für Solarstromanlagen eine gesetzliche Gewährleistungsfrist von zwei oder fünf Jahren, d.h. die Verkaufsfirma muss in dieser Zeit für Sachmängel haften. Deshalb sollten Sie am besten schon vor Ablauf der 2-Jahres-Frist prüfen, ob die Anlage ihre volle Leistungsfähigkeit hat, mängelfrei installiert wurde und die versprochenen Erträge bringt. Darüber hinaus bieten Unternehmen für Solarmodule freiwillig Garantien über 10 bis mehr als 20 Jahre an. Damit solche Garantien wirklich etwas nützen, muss das Unternehmen in Deutschland ansprechbar sein. Gibt es die Firma irgendwann nicht mehr oder muss die Garantie im Ausland eingefordert werden, ist der Nutzen gering. Bei den Garantie- und Versicherungsverträgen von Solarstromanlagen kommt es wie immer auf die genannten Bedingungen an. Daher sollten Sie auch das Kleingedruckte genau lesen. Unsere Photovoltaik Anlagen haben eine Garantie von 20 Jahren. Auch die Montagekosten sind damit eingebunden.
Rufen Sie uns an: 0221 423 473 37 oder schreiben Sie uns: info@haus-solaranlage.de
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